
Lehrende
Für die Leitung der Workshops konnten anerkannte Expertinnen und Experten aus dem In- und Ausland gewonnen werden, die neben dem Englischen auch Kenntnisse in anderen europäischen Sprachen mitbringen. Sie sind selbst an einschlägig digitalen geisteswissenschaftlichen Projekten beteiligt und verfügen über Expertenwissen in Methoden und Technologien, die im Bereich des Humanities Computing eine wichtige Rolle spielen, sowie über ausgiebige Erfahrungen in der Vermittlung der entsprechenden Kompetenzen.
Alejandro G. Bia ist Professor für Statistik, Mathematik und Informatik an der Universidad Miguel Hernández in Elche (Spanien). Er beschäftigt sich derzeit vor allem mit der Anwendung von Methoden und Techniken des Software Engineering bei der Entwicklung digitaler Bibliotheken, mit mehrsprachiger Textauszeichnung und der Digitalisierung von Texten mit Hilfe von computationellen Methoden.
María del Mar Carrasco ist Professorin für Internationale Beziehungen und Kriminologie. Sie ist derzeit Vizedekanin der Juristischen Fakultät der Universidad Miguel Hernández in Elche (Spanien) und verantwortlich für internationale Beziehungen und das Studium der Kriminologie. In ihren Veröffentlichungen beschäftigt sie sich nicht nur mit Recht, sondern auch mit Bildung. Ihr Froschungsschwerpunkte sind: Strafgesetzgebung, Computer-Kriminalität, Copyright und Copyleft (insbesondere das Web betreffend) sowie Betriebsgeheimnis. Sie leitet eine Arbeitsgruppe zur Verbesserung der universitären Lehre. Sie hat zwei Jahre an dem von Prof. Klaus Tiedemann geleiteten Institut für Kriminologie und Wirtschaftsstrafrecht der Universität Freiburg verbracht und war mehrmals längere Zeit zu Forschungszwecken in Italien und den USA.
Christiane Fritze hat Romanistik, Slawistik und Bibliotheks- und Informationswissenschaft an den Universitäten Leipzig, Rennes II und der Humboldt-Universität zu Berlin studiert. Seit 2001 ist sie an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften als wissenschaftliche Mitarbeiterin in verschiedenen Arbeitsgruppen und Projekten beschäftigt (Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache des 20. Jahrhunderts, Telota Projekt des Monats). Zur Zeit ist sie Mitkoordinatorin des von der DFG geförderten Projekts Deutsches Textarchiv. Seit Sommer 2008 arbeitet sie zudem regelmäßig als Dozentin im Bereich der Digital Humanities zur Vermittlungen von Kenntnissen rum um XML und TEI.
Stefan Th. Gries ist Professor (Associate Professor) fuer Sprachwissenschaft im Institut für allgemeine Sprachwissenschaft an der University of California, Santa Barbara. Aus einer methodologischen Perspektive ist er ein quantitativer Korpuslinguist an der Schnittstelle von Korpus- und Computerlinguistik, der eine Vielzahl an statistischen Verfahren verwendet, um linguistische Phänomene aus den Bereichen Morphophonologie, Syntax, Syntax-Lexis und Semantik zu untersuchen; er ist außerdem sehr an korpusmethodologischen Fragestellungen (Korpushomogenität- und vergleiche, Streuungsmaße etc.) interessiert. In letzter Zeit hat er begonnen, auch im Bereich Erst/Zeitspracherwerb zu forschen. Neben korpuslinguistischen Methoden verwendet er auch gelegentlich (mit anderen) experimentelle Methoden. Ein Großteil seiner Arbeit verwendet die open source software R. Aus einer theoretischen Perspektive ist er in einem weiteren Sinne kognitiv-linguistisch interessiert und bezieht seine Analysen auf kognitive Prozesse. Für mehr Information siehe: http://www.linguistics.ucsb.edu/faculty/stgries
Malte Rehbein hat an der Universität Göttingen ein Studium in Geschichte und Mathematik absolviert. Nach einer Tätigkeit für mehrere Firmen war er Mitarbeiter am Kooperationsprojekt des Stadtarchivs Duderstadt mit dem Max-Planck-Institut für Geschichte in Göttingen. Derzeit arbeitet er als Research Fellow am Marie Curie Projekt TEXTE (Transfer of Expertise in Technologies of Editing) des Moore Instituts der National University of Ireland in Galway. Sein Forschungsinteresse gilt allen Aspekten der Digital Humanities, insbesondere im Bereich der Geschichtswissenschaften. Im Moment arbeitet er an einer Methodologie für das wissenschaftliche Editieren komplexer Texte.
Jan Rybicki ist Assistant Professor am Institute of Modern Languagesder Pedagogical University of Kraków, Polen; er hat auch an der Rice University in, Houston, TX gelehrt. Seine Schwerpunkte sind unter anderem: Translatologie, vergleichende Literaturwissenschaft, Humanities Computing (insbesondere Stilometrie und AutorInnenschaftbestimmung). Er hat sich ausführlich (sowohl traditionell als auch digital) mit dem polnischen Schriftsteller Henryk Sienkiewicz und der Übersetzung seiner Werke ins Englische beschäftigt. Rybicki ist auch ein aktiver Literaturübersetzer. Er hat mehr als 20 Romane übersetzt.
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